Norderney Badekarren Insel Umkleidekabine Düne Gäste Weststrand

Die ersten Badekarren, gab es um das 1800 Jahrhundert auf Norderney, kurz Baadkutz genannt, gab es einmal zweihundert Stückauf der Insel.
Die letzten waren in den fünfziger Jahren unseres Jahrhundert als Umkleidekabinen am Ostbadestrand (Weisse Düne) zusehen. Die Herrschaften betraten die Karren, mit Ihrer Strassenkleidung,
und zogen sich in der Badekarre um, wo Sie die Schwimmkleidung anzogen. Die Badekarren wurden oft von Pferden in das Meer gezogen, wo die Gäste zum schwimmen ausstiegen.
Männer am Nordstrand, und Frauen am Weststrand. Die Badekarren standen für die Herren, am heutigen Herrenpad, und die Damen am Damenpad. Die letzte Kutsche,
die einige Jahre auf dem Gelände des Museums stand, verviel und konnte schliesslich nicht mehr restauriert werden. Doch es fand sich Hilfe, bemerkenswerterweise im Mittelgebirge.
Stellmachermeister Otto Bock aus Rüdershausen am Südharz erklärte sich bereit, eine Badekutsche nach alten Plänen zu bauen. Das Werk gelang nach 130 Stunden Arbeit,
bekam auf der ostfiesische Insel einen typischen Farbanstrich, und jedermann hat nun seine Freude daran.Anreise 1832: Sie reisen am besten an die Gäste aus Süddeutschland und dem Rheinland
mit dem Dampfschiff nach Rotterdam, von dort nach Amsterdam (zu Lande), von Amsterdam fährt 3 mal wöchendlich ein Dampfer über den Zuidersee nach Harlingen, von wo man
täglich Schiffe nach Emden, von da langt man zu Wagen nach Norden und Norddeich.

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Norderney Badekarre

Willkommen auf der Insel Norderney

die lebendige Insel in der Nordsee

Badekarren

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